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de:p-736

P-736

Grossbasis VHF - Peilanlage P-736, Rohde & Schwarz PA 025; hergestellt von Rohde & Schwarz, München.

Die VHF/UHF - Dopplerpeilanlage Rohde & Schwarz PA 025 wurde zunächst 1982 vom Heer beschafft, im Jahre 2002 wurden die Anlagen an die Flieger Trp abgegeben und dort als fernbediente Anlagen in den Höhenstandorten zusätzlich zum P-728 betrieben, bis zur definitiven Ausmusterung 2010.


P-736 P-736. Konfiguration mit Empfänger ESM2 wie beim Einsatz bei EKF Heer.


Technische Daten

Stromversorgung

Dimensionen

Zubehör

  • Peilsichtgerät PP 025
  • Peilantenne AP 225V und AP 225U

Anlagematerial

Der um 1980 entwickelte VHF/UHF - Dopplerpeiler PA 025 von Rohde & Schwarz wurde 1982 in der ursprünglichen Konfiguration mit dem VHF-/UHF-Empfänger ESM2 für die EKF Trp in elf Exemplaren beschafft, wo sie zur Funküberwachung als mobile Peiler eingesetzt wurden.

Nach 2002 wurden die Anlagen zur Weiternutzung den Flieger Trp übergeben und blieben auf Höhenstandorten als fernbediente Empfänger bis 2010 im Einsatz.

P-736: Empfänger ESM500Die Anlage wurde auf den VHF/UHF-Empfänger ESM 500 (E-664) umgerüstet, der Empfänger verfügt über vier ZF-Bandbreiten, 99 Speicherplätze und einen automatischen Speichersuchlauf.

P-736: Peilsichtgerät PP025 Die Peilung wird auf dem Peilsichtgerät PP 025 angezeigt, am Sichtgerät ist eine Kalibration der Nordrichtung möglich. Mit der Taste AF/DF wird auf den Peilbetrieb umgeschaltet, beim Peilbetrieb ist das Audiosignal durch einen Pfeifton überlagert.


P-736. Konfiguration mit Empfänger ESM500 wie beim Einsatz bei EKF Luftwaffe.


Als Peilantennen kamen die 6-fach VHF - U-Adcock - Antenne AP 225V im Bereich 20 - 180 MHz und auf gleichem Mast für den Bereich 180 - 1000 MHz die sechsfach U-Adcock - Antenne AP 225U zum Einsatz.

Technisches Prinzip

Bestückung

Die Geräte sind voll halbleiterbestückt.

Entwicklung

Einsatz

Technische Unterlagen

Weitere Informationen

de/p-736.txt · Zuletzt geändert: 2019/01/08 16:04 von mb