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de:se-221

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de:se-221 [2019/11/02 08:12]
mb [Entwicklung]
de:se-221 [2020/05/25 22:16] (aktuell)
mb [Technisches Prinzip]
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 Die Frequenz wird von zwei steckbaren Oszillatoreinheiten für die Betriebs- und Reservefrequenz festgelegt, zwei weitere Oszillatoreinheiten sind als Reserve zum Ersatz vorgesehen. Die Sendefrequenz beträgt das Neunfache der Quarzfrequenz,​ die Oszillatorfrequenz (Quarz X991 / Transistor V945) wird in der Modulatorstufe (das NF-Signal steuert die Kapazitätsdiode G327) frequenzmoduliert und durchläuft zwei Frequenzverdreifacherstufen (V912, die dritte Harmonische wird ausgefiltert,​ V913 , dann wird die neunfache Harmonische ausgefiltert). In der Treiberstufe (V914/V915 und V916/V917) wird auf 5 W verstärkt, nach einem Bandfilter zur Unterdrückung von Nebenwellen in der Endstufe (V926) auf 20 Watt verstärkt. Die Frequenz wird von zwei steckbaren Oszillatoreinheiten für die Betriebs- und Reservefrequenz festgelegt, zwei weitere Oszillatoreinheiten sind als Reserve zum Ersatz vorgesehen. Die Sendefrequenz beträgt das Neunfache der Quarzfrequenz,​ die Oszillatorfrequenz (Quarz X991 / Transistor V945) wird in der Modulatorstufe (das NF-Signal steuert die Kapazitätsdiode G327) frequenzmoduliert und durchläuft zwei Frequenzverdreifacherstufen (V912, die dritte Harmonische wird ausgefiltert,​ V913 , dann wird die neunfache Harmonische ausgefiltert). In der Treiberstufe (V914/V915 und V916/V917) wird auf 5 W verstärkt, nach einem Bandfilter zur Unterdrückung von Nebenwellen in der Endstufe (V926) auf 20 Watt verstärkt.
  
-{{ :​images:​se-221-empfaenger-block.jpg?​direct&​200|Blockschaltbild Empfänger}}Der **Empfänger**baustein arbeitet als Superhet-Empfänger mit einer Zwischenfrequenz von 10,7 MHz, die Empfangsfrequenz ist auf den beiden Oszillatorbausteinen aufgestempelt,​ dazu gibt es noch zwei Oszilatorbausteine ​zum Ersatz. Um die Auswahl an Quarzen zu reduzieren, erfolgt die Mischung auf Betriebsfrequenzen über 75 MHz von unten (Empfangsfrequenz = Quarzfrequenz + 10.7 MHz) und bei Betriebsfrequenzen unter 75 MHz von oben (Empfangsfrequenz = Quarzfrequenz - 10.7 MHz). Nach dem Quarzfilter X981 wird das Signal dem Diskriminator zugeführt und die NF dann verstärkt.+{{ :​images:​se-221-empfaenger-block.jpg?​direct&​200|Blockschaltbild Empfänger}}Der **Empfänger**baustein arbeitet als Superhet-Empfänger mit einer Zwischenfrequenz von 10,7 MHz, die Empfangsfrequenz ist auf den beiden Oszillatorbausteinen aufgestempelt,​ dazu gibt es noch zwei Oszillatorbausteine ​zum Ersatz. Um die Auswahl an Quarzen zu reduzieren, erfolgt die Mischung auf Betriebsfrequenzen über 75 MHz von unten (Empfangsfrequenz = Quarzfrequenz + 10.7 MHz) und bei Betriebsfrequenzen unter 75 MHz von oben (Empfangsfrequenz = Quarzfrequenz - 10.7 MHz). Nach dem Quarzfilter X981 wird das Signal dem Diskriminator zugeführt und die NF dann verstärkt.
  
 Eine Squelchschaltung schaltet den Empfangszweig bei fehlendem Signal und auch beim Sendebetrieb stumm. Eine Squelchschaltung schaltet den Empfangszweig bei fehlendem Signal und auch beim Sendebetrieb stumm.
de/se-221.1572678724.txt.gz · Zuletzt geändert: 2019/11/02 08:12 von mb