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Zubehör

Neben den Endgeräten, die an der Schnittstelle Mensch - Maschine die elektronischen Impulse in für den Menschen verwertbare Information umsetzen (also Kopfhörer, Fernschreiber, etc.) kam zahlloses Zubehör zum Einsatz. In den zur Funkstation gehörigen technischen Reglementen ist das Zubehör minutiös erfasst. Das Spektrum geht vom Kopfhörer und Morsetasten, über Batterien, Kabelsätzen, Antennenmaterial und Kunstantennen bis zum Fäustel, mit dem der Erdpfahl in den Boden geschlagen wird.

Stromversorgung und Netzspeisegeräte

In der Frühzeit der Funktelegraphie wurden die meisten Stationen mittels Benzingeneratoren oder im Notbetrieb mittels Heiz- und Anodenbatterien oder Handgenerator betrieben.

Zur Erzeugung der Anodenspannung von Röhrengeräten, vor allem der in den Sendern benötigten hohen Spannungen, wurden vor allem in Stationen für Fahr- oder Flugzeugbetrieb gern Umformer eingesetzt.

Erst verhältnismässig spät wurden Netzspeisegeräte eingeführt, nachdem sich herausstellte, dass immer öfter an den Truppenstandorten ein Wechselstromanschluss zur Verfügung stand und teils von der Truppe selbst Netzspeisegeräte improvisiert wurden, um die Stationen zu betreiben (und sich die Arbeit auf dem Tretgenerator zu ersparen).

Kopfhörer und Lautsprecher

Ein Grossteil der frühen Funkstationen hatte eine geringe NF-Ausgangsleistung und war nur zum Betrieb mit Kopfhörern vorgesehen, teils wurde später ein Monitorlautsprecher eingebaut. Gewisse frühe Empfänger haben den Lautsprecher im Netzspeisegerät eingebaut.

Weiteres Zubehör

ZZE (Zw)

Weitere Informationen

de/zubehoer.txt · Zuletzt geändert: 2018/05/26 21:30 von mb