Die 1979/80 beschafften Northrop F5 „Tiger„waren ab Werk entsprechend dem Übermittlungskonzept der USAF mit zwei UHF-Funkgeräten SE-052 ausgerüstet. Entsprechend der Schweizer Anforderungen mit Zweiband-Funkanlagen wurde jeweils ein SE-052 ausgebaut und durch ein VHF-Gerät SE-011 ersetzt.
Das Bediengerät des ursprünglich im F5 “Tiger“ eingebauten UHF-Flugfunkgeräts SE-052 konnte zwanzig vorprogrammierte Frequenzen abrufen, es galt als schwer ables- und bedienbar und wurde durch das Bediengerät CA-320A ersetzt, mit dem 99 Frequenzen gespeichert und gleichzeitig das UHF-Funkgerät SE-052 und auch das VHF-Gerät SE-011 angesteuert werden konnten.
Ins Gerät integriert ist ein Guard-Receiver, der die militärische UHF-Notfrequenz 241.5 MHz überwacht.
Sender: Frequenzaufbereitung mittels elektronischer Frequenzsynthese Empfänger: Doppelsuperhet, IF 70.7 / 30.112 MHz
Das Gerät ist vollständig halbleiterbestückt.
Um 1978 von Magnavox, USA.
Die 1979/80 beschafften Kampfflugzeuge F5 „Tiger“ waren ab Werk mit zwei UHF-Funkgeräten SE-052 ausgerüstet. Das ursprüngliche Bediengerät, mit dem zwanzig Frequenzen programmiert werden konnten, galt als schwer ablesbar.
Im Rahmen der Anpassung an das Zweibandkonzept der Schweizer Luftwaffe wurden 1981/83 die „Tiger“ mit einem zusätzlichen VHF-Funkgerät SE-011 ausgerüstet und ein Bediengerät CA-230A eingebaut, mit dem gleichzeitig das UHF- und das VHF-Gerät angesteuert werden konnte. Es können 99 Frequenzkanäle vorprogrammiert werden.
Die mit dem Ausbau des UHF-Zweitgerät überzählig gewordenen SE-052 konnten ab 1983/84 zum Ersatz der inzwischen störanfällig gewordenen SE-051 in die Mirage-Jäger eingebaut werden.